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2007.03.14 Für die Presse: kostenfreies Interview mit dem Gesamtleiter
Im Ziel wartet die erfrischende Gurke
Schon 2.500 Anmeldungen zum 5. AOK-Spreewaldmarathon liegen vor
Vom 20. bis 22. April 2007 kommen sie wieder in den Spreewald, die Läufer, Radler, Skater, Paddler, Walker und Wanderer. Und damit sie auch kommen, sind bereits jetzt Organisatoren und Mitstreiter des Spreewald-Marathon in ganz Deutschland unterwegs, um für den 5. AOK-Spreewaldmarathon und damit für unsere Region zu werben. Über den organisatorischen Marathon im Vorfeld sprachen wir mit Hans-Joachim Weidner vom Spreewald-Marathon e.V.
In 5 Wochen startet der 5. AOK-SpreewaldmMarathon in Burg. Gibt es da jetzt schon etwas zu tun?
Als der sogenannte Besenwagen – er begleitet den letzten Läufer – das Ziel 2006 durchquert hat, begann für uns Organisatoren bereits die Vorbereitung auf den 5. Spreewald-Marathon. Denn damit während der drei Tage alle Teilnehmer ein schönes sportliches Erlebnis in unserem Spreewald erleben, sind Streckenabsperrungen zu klären, Einsatzpläne zu erstellen, viele tausend Liter Getränke zu organisieren, Bananen zu ordern, Absprachen mit Ämtern und Polizei zu führen und, und, und... Schließlich wollen wir, dass die Sportler alle wieder kommen. Im vergangenen Jahr hatten wir über 5.500 Teilnehmer. Wir hoffen, dass es 2007 noch mehr werden.
Was tun Sie denn dafür, dass noch mehr Menschen zum Spreewald-Marathon kommen?
Aus unserer Erfahrung heraus ist es vor allem die direkte Ansprache, die neugierig auf den Spreewald macht. Daher sind Woche für Woche zwei Teams auf großen Sportveranstaltungen unterwegs und werben für unsere Veranstaltung. Dabei geht es uns nicht nur um den Marathon, sondern vor allem um die Vielfalt der Veranstaltung und die Schönheit unserer Landschaft. Wir bieten einen Sportevent, der die ganze Familie anspricht. Während der Vater den Marathon läuft, können die Großeltern wandern gehen, die Kinder paddeln und die Mutter fährt Rad. Dieses Konzept kommt gut an und lässt auch hoffen, dass die ganze Familie gleich ein paar Tage mehr im Spreewald bleibt. Das nutzt natürlich allen in der Region. Allein im letzten Jahr ist so ein Umsatz von einer Million Euro durch den Spreewald-Marathon erzielt worden. Das belegt eine Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung aus Nürnberg.
Zunächst kostet der Spreewald-Marathon aber auch, wie finanzieren Sie die Veranstaltung und wofür wird in erster Linie das Geld gebraucht?
Der Spreewald-Marathon arbeitet von Beginn an ohne Fördermittel. Die Finanzierung wird allein durch die Teilnehmerbeiträge und vor allem aber durch Sponsoren abgesichert. Dabei können wir inzwischen auf langjährige Partner setzen, die uns von Anfang an unterstützen, so die Sparkassen der drei Spreewaldlandkreise, Antenne Brandenburg und die AOK, soowie viele andere sind mit von der Partie. Die Kosten, die damit gedeckt werden, sind schier unerschöpflich. Von der Absicherung des Sanitätsdienstes über die GEMA-Gebühr bis zur Reinigung fällt da eine Menge an. Finanzierbar ist das Ganze auch nur, weil es viele ehrenamtliche Helfer gibt. Ohne deren Hilfe wäre eine solche Veranstaltung weder finanzierbar noch durchführbar.
Doch reichen die finanziellen Mittel nicht, um alle Wünsche zu erfüllen.
Die da wären?
Zum Beispiel mehr Polizeipräsenz bei der Veranstaltung. Leider hatten wir in diesem Jahr kleinere Schwierigkeiten, die Sicherheit der Sportler immer zu gewährleisten. Ursache dafür waren rücksichtslose Verkehrsteilnehmer. Aber auch noch mehr Musikgruppen am Rande der Veranstaltung wären wünschenswert, ebenso wie eine größere Werbeplattform. Ideen haben wir, um das eine oder andere noch zu verbessern, ohne das es uns viel kostet. Beispielsweise könnten wir uns vorstellen, dass die Warmwasserbereitung durch den Katastrophenschutz oder THW als Übung veranstaltet wird durch. Das ließe sich ausweiten auf die, Sportlerversorgung, Streckensicherung und vieles mehr. Unser Ziel ist, ein bleibendes Erlebnis zu schaffen, das für unsere Region wirbt.
Die ersten Anmeldungen liegen schon vor. Wo können sich denn Interessenten hinwenden?
Der schnellste Weg ist das Internet: www.Spreewaldmarathon.de. Postformulare sind erhältlich bei Spreewald-Marathon e.V. Schmogrowerstraße 22 in 03096 Fehrow-Schmogrow, Telefon 03 56 06 – 42 736 oder 01 78 – 53 84 423. Wir freuen uns schon jetzt auf jeden Zieleinläufer, der sich seine frische Spreewaldgurke im Ziel abholt.
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2005.04.18 Lausitzer Rundschau
Marchane Abdelkebir aus Marokko heißt der Sieger des 3. Sparkassen Spreewald-Marathonlaufes. Er lief neue Streckenrekordzeit in 2:23:00.
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2004.06.23 Lausitzer Rundschau
Skater und Läufer auch 2005 im Spreewald willkommen.
Marathonwochenende im April 2005 wieder mit breitem Angebot
(Laufen-Skaten-Radeln-Wandern-Walken-Paddeln-Feiern)
1.000 Übernachtungen - Spreewald Marathon verlängert die Saison und wird zum Wirtschaftsfaktor
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2003.09.24 Wochenkurier
Vom Sofa in den Spreewald
Nach dem Lauf ist vor dem Lauf. Über 3000 Teilnehmer haben im April am 1. Spreewald Marathon teilgenommen.
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2003.06.21 Lausitzer Rundschau
Es wird auch einen zweiten Spreewald-Marathon geben!
Marathonstrecke von Cottbus nach Burg wird noch gesucht.
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2003.06.06 Lausitzer Rundschau
Spreewald-Marathonis sind ein lustiges Völkchen.
Mit der Organisation und durch-
führung des Spreewald-Marathons und des
Burger Frostwiesenlaufs sollen der
Breitensport gefördert und der Bekannt-
heitsgrad der Region erhöht werden...
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2003.04.16 Wochenkurier
Auf flinken Füßen durch den Spreewald
Ein wahres Fest für Sportler war der 1. Sparkassen-Spreewald-Marathon...
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2003.04.14 Lausitzer Rundschau
Strecke ist gut, Wetter hat gepaßt!
3010 Teilnehmer.
Der als Favorit gehandelte Russe Oleg Karasew aus St. Petersburg gewann in
2:28:02 h ...
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2002.11.01 Lausitzer Rundschau
Spreewald Marathon - Die Geburt eines neuen Markenzeichens
Vom 11. bis 13. April ist im
Spreewald...
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