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Die Wettkampfstrecken
Die Strecken sind offiziell nach den Regeln der AIMS vermessen. Sie sind komplett asphaltiert, sehr schnell und flüssig zu rollen und haben keinerlei Höhenunterschiede.
6 km Einzelzeitfahren Das Zeitfahren wird auf einem flachem Wendekurs von Straupitz Touristeninfo zur Buschmühle und zurück nach Straupitz ausgetragen.
Teilnahmeberechtigt: ab 10 Jahre (2000)
Teilnehmerlimit: 120
Startunterlagen: 12:00 - 15:00 Uhr Straupitz Touristeninformation
Nachmeldung: 12:00 - 14:00 Uhr Straupitz Touristeninformation
Halbmarathon
Die Strecke führt durch die flächenmäßig größte Gemeinde Deuschlands, zum größten Teil auf der breiten Ringchaussee-Straße.
Streckenplan
Teilnahmeberechtigt: ab 14 Jahre (1996)
Teilnehmerlimit: 500
Startunterlagen:
Freitag 09:00 - 19:00 Uhr Burg - Schule Samstag 09:00 - 17:00 Uhr Burg - Schule Sonntag 06:30 - 08:30 Uhr Burg - Schule
Nachmeldung:
Freitag 09:00 - 19:00 Uhr Burg - Schule Samstag 09:00 - 15:00 Uhr Burg - Schule Sonntag 06:30 - 07:00 Uhr Burg - Schule
Marathon
Der Marathon ist ein schöner, flacher, asphaltierter Rundkurs der durch die Gemeinde Burg führt. Start und Ziel sind am Festplatz in Burg.
Streckenplan
Teilnahmeberechtigt: ab 16 Jahre (1994)
Teilnehmerlimit: 450
Limitzeit: 2:30 h
Startunterlagen:
Freitag 09:00 - 19:00 Uhr Burg - Schule Samstag 09:00 - 17:00 Uhr Burg - Schule
Nachmeldung:
Freitag 09:00 - 19:00 Uhr Burg - Schule Samstag 09:00 - 17:00 Uhr Burg - Schule
Allgemeine
Hinweise
Das Skating findet auch bei Regen statt. Für beide Rennen wird eine C-Lizenz des DRIV beantragt.
Das Einzelzeitfahren (Fitness) Halbmarathon (Speed und Fitness) und Marathon (Speed) sind Bestandteil des Mitteldeutschen Skating Cups.
Startzeit
| Freitag: |
6 km (EZF) |
14:01 Uhr |
| Samstag: |
42,2 km |
17:00 Uhr (Frauen) |
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42,2 km |
17:02 Uhr (Männer) |
| Sonntag: |
21,1 km |
08:30 Uhr (Frauen) |
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21,1 km |
08:32 Uhr (Männer) |
Startaufstellung Es erfolgt ein getrennter Start nach Frauen und Männer. Die Startaufstellung erfolgt nach dem Reglement des Mitteldeutschen Skating Cups. Im vorderen Bereich des Blocks stehen die Teilnehmer desMitteldeutschen Skating Cups. Dahinter stellen sich alle weiteren gemeldeten Teilnehmer auf.
Befestigung der Startnummer
Beim Skating sind drei Startnummer zu tragen. Diese sind an der Vorderseite und an der Rückseite des Laufhemdes und am rechten Oberschenkel zu befestigen. Erfolgt dies nicht, wird der Sportler disqualifiziert. Teilnahmeberechtigt sind nur Sportler/in- nen mit der offiziellen Startnummer des 8. Spreewald-Marathon 2010. Sie ist gut sichtbar und unverändert zu tragen. Kostümierungen sind so vorzunehmen, dass die Startnummer unbeeinträchtigt zu erkennen ist.
Hinweise zur Befestigung der Startnummer/Transponder
Hinweise zu Ordnung und Sicherheit
Es kann keine freie Wegstrecke für die Sportler garantiert werden. Bei plötzlich auf- tretendem Fahrzeugverkehr müssen die Teilnehmer der Sicherheit aller übrigen Ver- kehrsteilnehmer Vorrang vor dem Wettkampfziel einräumen. Die Teilnehmer haben den Weisungen der Polizei Folge zu leisten.
Bitte beachten Sportlich-faires Verhalten der Teilnehmer wird vorausgesetzt. Nur die gekennzeich- nete Strecke benutzen. Bei Verlassen der Strecke und fehlenden Zwischenzeiten er- folgt Disqualifikation.
Optimale Strecken/Zielversorgung
Auf der Halbmarathonstrecke alle 5 km Erfrischungsstellen und Verpflegungspunkte. Im Ziel: Spreewaldbuffet mit belegten Broten, großes Kuchenangebot, Spreewald- gurken, Erfrischungsgetränke.
Auswertung
Klasseneinteilung Skaten
Gesamtwertung Frauen/Männer (getrennte Wertung) sowie Altersklassen M/W 12/13 (Jugend), 14/15 (JUN B), 16/17 (JUN A), 18 (HK), 30, 40, 50, 60+, unter Beachtung der Altersbegrenzungen der Wettbewerbe. Diese sind auf dem Anmeldeformular ersichtlich.
Siegerehrung
Nach Einlauf der Plätze 1-6 der Gesamtwertung erfolgt eine Sofortsiegerehrung.
Achtung! Sonderwertung
Spreewälder Skaterkönig(in)
Sicherheitsinformationen
1. Bitte Trinkflaschen vor dem Start
auffüllen.
2. Mögliche etwas schwieriger zu passierende Streckenabschnitte werden jeweils 50m vorher durch Hinweisschilder gekennzeichnet.
3. Finisher räumen die Straße für nachfolgende Skater.
4. Es besteht absolute Helmpflicht! Bei Verstößen gegen diese Regel ist es dem Ausrichter erlaubt, entsprechende Teilnehmer aus dem Lauf zu nehmen. Weitere Schutzkleidung wird empfohlen, liegt jedoch im Ermessen des Skaters.
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